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<pre>Auch wenn Paderborn zuletzt gegen den MSV nicht glänzen konnte, sprechen die aktuellen Formkurven beider Mannschaften eine deutliche Sprache.  <p> Bei dem Versuch, Union in der Spitzengruppe zu etablieren, greift Norbert Düwel auch in diesem Herbst zunächst auf eine defensive Dreierkette zurück:  <p>  Am vergangenen Wochenende gab es eine 0:1-Heimpleite gegen den MSV Duisburg. Es war die siebte Niederlage im 1Liga-Spiel. <p> Eintracht Braunschweig und der SC Paderborn standen sich bislang 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Braunschweiger durch, sechs Mal hatte Paderborn das bessere Ende für sich. Vier Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p>  Vor allem für die Münchner hat ein Sieg oberste Priorität, um den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen nicht noch weiter abreißen zu lassen. Die Düsseldorfer könnten sich ihrerseits mit einem Dreier weiter von den Abstiegsrängen entfernen.  </pre>


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<pre>Unter anderem überraschten die Bochumer mit klaren Testspielsiegen gegen die Bundesliga-Spitzenteams Borussia Mönchengladbach (5:2) und Hertha BSC (4:1). Zuhause blieb der VfL vor der Winterpause zwar vier Mal ungeschlagen, konnte aber auch nur ein Mal gewinnen.  <p> Mit Lucas Galvao (von Rapid Wien), Thorsten Röcher (von Sturm Graz), Benedikt Gimber (von Hoffenheim) und Agyemang Diawusie (von RB Leipzig) haben sich die Ingolstädter für einen Zweitligisten zwar durchaus namhaft verstärkt.  <p>  So etwas nennt man wohl einen Einstand nach Maß: Im ersten Spiel unter Interimstrainer Peter Hermann feierten die Düsseldorfer in Frankfurt ihren insgesamt vierten Saisonsieg und holten sich dabei gleichzeitig ihren ersten Auswärts-Dreier. <p> Kämpft mit dem FCM gegen eine katastrophale Heimbilanz an: Laurin Ulrich (Â© dpa/Alamy Live News) <p>  Dass die Rasenballsportler mit ihren Gedanken bereits zwei bis drei Schritte weiter sind, könnte sich in der anstehenden Saison allerdings als das zentrale Problem des Top-Favoriten erweisen: Immerhin dürfte es für so manchen der durchweg erstligatauglichen Spieler auf die Dauer durchaus zu einer Herausforderung werden, sich immer wieder für nicht ganz so schillernde Duelle wie eben gegen den FSV Frankfurt zu begeistern.  </pre> 


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<pre> Beim Erfolg gegen Duisburg spielte die seit zehn Begegnungen ungeschlagene Mannschaft von Trainer Christian Streich nach zuvor sieben Gegentoren in drei Partien wieder einmal „zu Null“.  <p> Vor allem in der Defensive offenbarte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral zuletzt große Lücken. In den letzten beiden Partien kassierten die Frankfurter sieben Gegentore.  <p>  Von den bislang 16 Rückrundenauftritten konnte die Schwartz-Elf gerade einmal vier gewinnen (zwei Unentschieden und zehn Niederlagen). Dabei schwächelte vor allem die in der ersten Saisonhälfte noch so starke Offensive. <p>  Gegen Braunschweig muss das Team von Ewald Lienen ohne Christopher Buchtmann auskommen. Der Mittelfeldspieler kassierte beim jüngsten 2:0-Sieg beim MSV Duisburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p>  In der vergangenen Saison war der VfL Bochum noch die Schießbude der Liga. Jetzt dauerte es bis zum dritten Spiel bis die VfL-Kicker ihren ersten Gegentreffer kassierten – beim jüngsten 3:1-Erfolg in Freiburg.  </pre>


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<pre> Der Sieg gegen Berlin war für die „Zebras“ das erste Erfolgserlebnis seit dem 29. November, als sie den SV Sandhausen mit 3:0 besiegen konnten. Nun soll in Paderborn endlich auch der erste Auswärtserfolg der Saison her.  <p> Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht.   <p> Offensiv läuft es bei den Franken, die in dieser Spielzeit bereits 27 Tore erzielten, dagegen richtig gut. Der treffsicherste Spieler ist der Ã–sterreicher Guido Burgstaller mit sieben Toren. <p>  Unter diesen Voraussetzungen rechnen wir damit, dass die Möhlmann-Elf am Dienstag auf dem „Betze“ den ersten Auswärtsdreier der Saison landen wird.  <p> Im Kampf gegen den Abstieg wird die Lage für 1860 immer brenzliger. Bereits seit sieben Partien sind die Münchner sieglos (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Bochum konnten die 60er erstmals nach zuvor fünf Niederlagen – vier davon ohne einen eigenen Treffer – wieder punkten.  </pre>


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<pre> Stand: 30.07.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzen die Stuttgarter im Vorfeld der Partie gegen Nürnberg nur so vor Selbstvertrauen und dürften entsprechend dominant agieren.  <p>  Nachdem am Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim MSV Duisburg der Herbstmeistertitel ins Trockene gebracht wurde, wollen die Hansestädter auch den Auftakt zur Rückrunde erfolgreich gestalten. <p>  Trotz des Heimvorteils muss sich Jahn Regensburg am dritten Spieltag gegen Holstein mit der Außenseiterrolle anfreunden. Der stabile Saisonstart der Kieler und der direkte Vergleich sprechen zumindest aus heutiger Sicht für die Nordlichter.  <p> Abgesehen von dem qualitativ nur bedingt vorzeigbaren Personal hatte der Verein auch in der Trainerfrage keine glückliche Hand bewiesen. Nachdem man zunächst zu lange dem Aufstiegstrainer Lettieri das Vertrauen schenkte, stellte sich auch der Nachfolger (noch) nicht als Volltreffer heraus.  </pre>


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